Lange Ferien
17.01.2013
11.05
Guten Morgen oder besser für euch guten Abend.
Ich melde mich nach meinem vierten Urlaub in Folge mal wieder...
Den Eintrag zum ersten mal Guanacaste diese Ferien habe ich ja schon zum besten gegeben also weiter gehts.
Über Silvester war Wanda bei uns und wir hatten "geplant" danach in den Urlaub zu fahren, wieso geplant in Anführungszeichen ist liegt wohl daran, dass wir eigentlich am ersten los wollten, wir aber zu lange geshclafen haben und uns dann am Abend festgelegt haben wo wir überhaupt hinfahren, und zwar nach Quepos nahe dem National Park Manuel Antonio.
Also ging es am zweiten voll motiviert los, als wir dann ankamen war der Schock groß, keine schöne Stadt eigentlich kein Strand und eine Stunde Hostel mit Küche suchen inklusive.
Den ersten Tag haben wir an sich also ncihts spannendes gemacht, nach dem Essen saß dann eine Gruppe Kanadier am Tisch und hat gesoffen, als wir uns dann angeschlossen haben wurde der Abend allmählich interessanter (hab nen neues Spiel am Start aber dazu mehr wenn ich wieder da bin).
Als dann um 10 Uhr Bettruhe war bin ich (was ich vorher noch nie gemacht habe) mit zwei Kandadiern feiern gegangen, was daran jetzt für mich so besser ist, ist die Tatsache das ich komplett alleine war die kein Wort deutsch sprachen und ich der einzige war der wirklich spanisch konnte.
Wir sind von einem Club zumanderen gepilgert und an sich war es echt nen witziger Abend.
Am nächsten Tag ging es dann nach Manuel Antonio, wo wir um rauszukommen durch einen Fluss mit Krokodilen wandern mussten, klingt mal iweder spannender als es eigentlich war also ich für meinen Teil hab kein einziges gesehen.


Affen die sich boxen!
Abends ging das ganze SPiel dann wieder von vcorne los erst minimal was trinken und später dann feiern, es war Ladiesnight angesagt.
Mittlerweile warne ncoh andere deutshce dabei, 3 Mädchen die gerade ihren Master gemacht haben oder so.
Als wir an der Disko waren hieß es dann 2000 Colones (knapp 3 Euro) Eintritt an sich ja nicht viel aber erstens hatten Wanda uhnd ich kein Geld dabei und zweitens hätten wir eh nciht bezahlt, also sind wir durch irgendeneinen Fluss auf irgendeine Insel gewandert wo wir dann im stockdunklen einen Strand entlang gewandert sind bis wir keinen Bock mehr hatten.
Da wir wie gesagt keine AHnung hatten wo wir waren sind wir durch irgendeinen Vorgarten gelatscht und haben die mehr als leicht irritiert wirkenden Einheimischen nach dem Weg gefragt, warum leicht irritiert hat sich dann am nächsten Tag gezeigt...
Also wir den Weg gegangen der uhns da wech bringen sollte alswir am Ende der Straße ankamen, stellten wir zu unserem Erstaunen fest das der Fluß den wir vorher durchqueren konnten jetzt leider um einiges tiefer weiter größer höher und was auch immer war kurz gesagt wir kamen da nicht rüber ohne zu schwimmen.
Als wir nach erfolgloser Suche nach einem anderen Weg wieder zu der Stelle kamen wo wir vorher waren hörten wir Motorengeräusche und eine kleine fähre kam den Fluss herüber geschippert.
Ihr müsst euch das jetzt mal vorstellen wir waren mitten in der Nacht mitten im Nirgendwo und dann kommt wie durch Gottes Hand eine Fähre vorbei gefahren die uns ganz spontan umsonst mitgenommen hat Pura Vida.
Am nächsten Tag waren wir dann an einem Wasserfall, über dem Becken in das man reinspringen konnte war dann ein Seil gespannt andem man scih festhalten konnte und sich ins Wasser schwinken lassen konnte.
Gesagt getan erst vorsichtig dann immer höher und weiter irgendwann haben wir uns dann drei meter über Steine geschwungen und hätte man ienmal losgelassen naja cih will gar nciht drüber nachdennken, nach dem Mittagessen ging es ins Fischerdorf in Quepos nach dem wir auf ein Schiff eingeladen wurden, von einem Einheimischen und wanda ein paar Fotos geschossen hatte, gab es eine Überraschung siehe da wir fanden die Fähre von gestern Nacht wieder anscheinend die einzige Möglichkeit trockenen Fußes auf die andere Seite zu kommen.
Doch am Tag war es ncihct nur eine Fähre es waren mindestens 30 dazu muss cih allerdings auch sagen, dass ihr euch jetzt die Fähre minimal anders vorstellt als sie eigentlich war.
Die Fähre bestand aus einem Boden, Einem Motor uhnd einem Dach, ich denke das Wort motorisiertes Floss, auf dem sogar ein Auto transportiert wurde!, hätte dieses Gefährt besser geschrieben also ab auf die andere Seite.
Wir befanden uns dann auf der Insel der letzten Nacht wieder und dann wurde auch klar warum die EInheimischen in der Nacht so irriteiert geguckt haben.
Dieses Dorf war ungelugen eine 3-4 Kilometer lange SandStraße die nur gerade aus ging links und rechts standen Häuser was anderes gab es da nciht und weit uhnd breit kein Tourie außer uns.
Trotzdem war es einer der schönsten Orte für mich die ich je in Costa Rica gesehen habe, das war Paradie, leider hat Wanda noch die Fotos und ich kann demeentsprechend jetzt keine hochladen vielleicht wann anders aber macht euch keine falschen Hoffnungen...
Als wir dann am Ender der Straße ankamen sind wir zu einem Fluss gelaufen haben eine Kokosnuss geknackt, Kokosnuss gegessen, Sonnenuntergang geguckt und später uns die Sterne angeschaut.
Am nächsten Tag ging es zurück nach San Jose eine Nacht zuhause schlafen und ab auf die nächste reise mit ROnja, allerdings hab ich jetzt echt keinn Bock nochmal so viel zu schrieben also kommt nmoch eine kurze aber für mich doch ziemlich krasse Erfahrung, als wir in Quepos waren und eigentlich auch in den anderen Urlauben ist mir aufgefallen das fast neimand spansich sprechen kann von den Touristen, was jetzt daran so besonders ist:
Ich für meinen Teil hasse es hier als Tourist abgestempelt zu werden, wir wohnen hier arbeiten hier und was fast schon das wichtigste ist wir sprechen spansich.
Also versuche ich fast alles nicht als Tourie zu wirken, wenn ich in San Jose unterwegs bin alleine geht es sogar dann fühle ich mich manchmal wie ein Teil von ihr.
das Problem ist hier sind blonde große Männer einfach total untypisch als Besipiel wenn ein Türke in Deutshcland Urlaub machen würde, würde er nciht auffallen, weil in Deutshcland viele Menschen aus türkischer Abstammung leben, hier ist es komplett anders sicher gibt es einige die hier leben und ursprünglich aus Deutschland kommen, aber erstens habe ich die Erfahrung gmeacht bzw das Gefühl gehabt das sie sehr unter sich leben und zweitens sind es nicht viele.
So zurück zum Thema, viele Costa Ricaner mögen Touristen nciht besonders man kassiert schon mal nen bösen Blick muss ständig mehr zahlen (ob legal oder nciht) und man wird anders behandelt aber sobald man anfängt spansich zu reden und vor allem das spanisch von Costa Rica dreht scihd er SPieß auf einmal um, man wirkt nciht mehr wie ein Tourist man wirkt wie ein Teil der Gesellscahft, sicherloich ein Teil von außerhalb doch man gehört irgendwie dazu (ist zumindest mein Gefühl).
Und das ist schon ziemlich geil, ich habe kein Lust mcih hier in meinem Auslandsjahr zu feiern nur weil ich im Ausland bin, wie so viele andere das machen.
Aber in so welchem Moment ist es echt ein geiles Gefühl, weil diese zugehörigkeit hat man ganz alleine geschafft.
Klar werden wir alle von unglaublich vielen Seiten unterstützt und diese dazu gehörigkeit kommt von ganz alleine, trotzdem denke ich darf man getrost stolz drauf sein von immer mehr Menschen akzeptiert zu werden als Teil dieser Gesellschaft.
So schönes Schlusswort ich wünsch euch was mal schauen wann ich Zeit oder besser gesagt Lust für die nächsten Ferienberichte bekomme.
11.05
Guten Morgen oder besser für euch guten Abend.
Ich melde mich nach meinem vierten Urlaub in Folge mal wieder...
Den Eintrag zum ersten mal Guanacaste diese Ferien habe ich ja schon zum besten gegeben also weiter gehts.
Über Silvester war Wanda bei uns und wir hatten "geplant" danach in den Urlaub zu fahren, wieso geplant in Anführungszeichen ist liegt wohl daran, dass wir eigentlich am ersten los wollten, wir aber zu lange geshclafen haben und uns dann am Abend festgelegt haben wo wir überhaupt hinfahren, und zwar nach Quepos nahe dem National Park Manuel Antonio.
Also ging es am zweiten voll motiviert los, als wir dann ankamen war der Schock groß, keine schöne Stadt eigentlich kein Strand und eine Stunde Hostel mit Küche suchen inklusive.
Den ersten Tag haben wir an sich also ncihts spannendes gemacht, nach dem Essen saß dann eine Gruppe Kanadier am Tisch und hat gesoffen, als wir uns dann angeschlossen haben wurde der Abend allmählich interessanter (hab nen neues Spiel am Start aber dazu mehr wenn ich wieder da bin).
Als dann um 10 Uhr Bettruhe war bin ich (was ich vorher noch nie gemacht habe) mit zwei Kandadiern feiern gegangen, was daran jetzt für mich so besser ist, ist die Tatsache das ich komplett alleine war die kein Wort deutsch sprachen und ich der einzige war der wirklich spanisch konnte.
Wir sind von einem Club zumanderen gepilgert und an sich war es echt nen witziger Abend.
Am nächsten Tag ging es dann nach Manuel Antonio, wo wir um rauszukommen durch einen Fluss mit Krokodilen wandern mussten, klingt mal iweder spannender als es eigentlich war also ich für meinen Teil hab kein einziges gesehen.


Affen die sich boxen!
Abends ging das ganze SPiel dann wieder von vcorne los erst minimal was trinken und später dann feiern, es war Ladiesnight angesagt.
Mittlerweile warne ncoh andere deutshce dabei, 3 Mädchen die gerade ihren Master gemacht haben oder so.
Als wir an der Disko waren hieß es dann 2000 Colones (knapp 3 Euro) Eintritt an sich ja nicht viel aber erstens hatten Wanda uhnd ich kein Geld dabei und zweitens hätten wir eh nciht bezahlt, also sind wir durch irgendeneinen Fluss auf irgendeine Insel gewandert wo wir dann im stockdunklen einen Strand entlang gewandert sind bis wir keinen Bock mehr hatten.
Da wir wie gesagt keine AHnung hatten wo wir waren sind wir durch irgendeinen Vorgarten gelatscht und haben die mehr als leicht irritiert wirkenden Einheimischen nach dem Weg gefragt, warum leicht irritiert hat sich dann am nächsten Tag gezeigt...
Also wir den Weg gegangen der uhns da wech bringen sollte alswir am Ende der Straße ankamen, stellten wir zu unserem Erstaunen fest das der Fluß den wir vorher durchqueren konnten jetzt leider um einiges tiefer weiter größer höher und was auch immer war kurz gesagt wir kamen da nicht rüber ohne zu schwimmen.
Als wir nach erfolgloser Suche nach einem anderen Weg wieder zu der Stelle kamen wo wir vorher waren hörten wir Motorengeräusche und eine kleine fähre kam den Fluss herüber geschippert.
Ihr müsst euch das jetzt mal vorstellen wir waren mitten in der Nacht mitten im Nirgendwo und dann kommt wie durch Gottes Hand eine Fähre vorbei gefahren die uns ganz spontan umsonst mitgenommen hat Pura Vida.
Am nächsten Tag waren wir dann an einem Wasserfall, über dem Becken in das man reinspringen konnte war dann ein Seil gespannt andem man scih festhalten konnte und sich ins Wasser schwinken lassen konnte.
Gesagt getan erst vorsichtig dann immer höher und weiter irgendwann haben wir uns dann drei meter über Steine geschwungen und hätte man ienmal losgelassen naja cih will gar nciht drüber nachdennken, nach dem Mittagessen ging es ins Fischerdorf in Quepos nach dem wir auf ein Schiff eingeladen wurden, von einem Einheimischen und wanda ein paar Fotos geschossen hatte, gab es eine Überraschung siehe da wir fanden die Fähre von gestern Nacht wieder anscheinend die einzige Möglichkeit trockenen Fußes auf die andere Seite zu kommen.
Doch am Tag war es ncihct nur eine Fähre es waren mindestens 30 dazu muss cih allerdings auch sagen, dass ihr euch jetzt die Fähre minimal anders vorstellt als sie eigentlich war.
Die Fähre bestand aus einem Boden, Einem Motor uhnd einem Dach, ich denke das Wort motorisiertes Floss, auf dem sogar ein Auto transportiert wurde!, hätte dieses Gefährt besser geschrieben also ab auf die andere Seite.
Wir befanden uns dann auf der Insel der letzten Nacht wieder und dann wurde auch klar warum die EInheimischen in der Nacht so irriteiert geguckt haben.
Dieses Dorf war ungelugen eine 3-4 Kilometer lange SandStraße die nur gerade aus ging links und rechts standen Häuser was anderes gab es da nciht und weit uhnd breit kein Tourie außer uns.
Trotzdem war es einer der schönsten Orte für mich die ich je in Costa Rica gesehen habe, das war Paradie, leider hat Wanda noch die Fotos und ich kann demeentsprechend jetzt keine hochladen vielleicht wann anders aber macht euch keine falschen Hoffnungen...
Als wir dann am Ender der Straße ankamen sind wir zu einem Fluss gelaufen haben eine Kokosnuss geknackt, Kokosnuss gegessen, Sonnenuntergang geguckt und später uns die Sterne angeschaut.
Am nächsten Tag ging es zurück nach San Jose eine Nacht zuhause schlafen und ab auf die nächste reise mit ROnja, allerdings hab ich jetzt echt keinn Bock nochmal so viel zu schrieben also kommt nmoch eine kurze aber für mich doch ziemlich krasse Erfahrung, als wir in Quepos waren und eigentlich auch in den anderen Urlauben ist mir aufgefallen das fast neimand spansich sprechen kann von den Touristen, was jetzt daran so besonders ist:
Ich für meinen Teil hasse es hier als Tourist abgestempelt zu werden, wir wohnen hier arbeiten hier und was fast schon das wichtigste ist wir sprechen spansich.
Also versuche ich fast alles nicht als Tourie zu wirken, wenn ich in San Jose unterwegs bin alleine geht es sogar dann fühle ich mich manchmal wie ein Teil von ihr.
das Problem ist hier sind blonde große Männer einfach total untypisch als Besipiel wenn ein Türke in Deutshcland Urlaub machen würde, würde er nciht auffallen, weil in Deutshcland viele Menschen aus türkischer Abstammung leben, hier ist es komplett anders sicher gibt es einige die hier leben und ursprünglich aus Deutschland kommen, aber erstens habe ich die Erfahrung gmeacht bzw das Gefühl gehabt das sie sehr unter sich leben und zweitens sind es nicht viele.
So zurück zum Thema, viele Costa Ricaner mögen Touristen nciht besonders man kassiert schon mal nen bösen Blick muss ständig mehr zahlen (ob legal oder nciht) und man wird anders behandelt aber sobald man anfängt spansich zu reden und vor allem das spanisch von Costa Rica dreht scihd er SPieß auf einmal um, man wirkt nciht mehr wie ein Tourist man wirkt wie ein Teil der Gesellscahft, sicherloich ein Teil von außerhalb doch man gehört irgendwie dazu (ist zumindest mein Gefühl).
Und das ist schon ziemlich geil, ich habe kein Lust mcih hier in meinem Auslandsjahr zu feiern nur weil ich im Ausland bin, wie so viele andere das machen.
Aber in so welchem Moment ist es echt ein geiles Gefühl, weil diese zugehörigkeit hat man ganz alleine geschafft.
Klar werden wir alle von unglaublich vielen Seiten unterstützt und diese dazu gehörigkeit kommt von ganz alleine, trotzdem denke ich darf man getrost stolz drauf sein von immer mehr Menschen akzeptiert zu werden als Teil dieser Gesellschaft.
So schönes Schlusswort ich wünsch euch was mal schauen wann ich Zeit oder besser gesagt Lust für die nächsten Ferienberichte bekomme.
Max Falck - 17. Jan, 19:04